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Unser erstes Abenteuer

MIT DEM TRUCKCAMPER DURCH ALASKA UND DEN YUKON

2014 - Unsere erste Alaska und Yukon Reise und der Beginn einer grossen Leidenschaft! Insgesamt vier Wochen durften wir mit dem Truckcamper «Illara» von GoNorth die Wildnis Alaskas und des Yukons entdecken – ein unvergessliches Abenteuer!

Hier möchten wir euch unsere 5 Highlights vorstellen:



  • Trip Type

    Roadtrip
  • Duration

    28 days

  • Starting Location

    Anchorage
  • Final Destination

    Anchorage

1. Denali Nationalpark

Unendliche Weiten, Berge, breite Flusstäler, Natur und Tiere, das alles begleitet einen in Alaska und im Yukon natürlich überall. Aber hier im Denali National Park, der sich über knapp 24.585 km² erstreckt, ist uns das so aufgefallen wie nirgends sonst. Schon Monate im Voraus haben wir einen Platz für unseren Truckcamper auf dem Teklanikka Campground reserviert. So können wir mit dem eigenen Camper ein Stück über die Parkroad fahren, die sonst nur den Shuttle- und Tourbussen vorbehalten ist. Während der drei Tage auf dem Campground, fahren wir einmal die 148 km lange Parkroad mit dem Shuttlebus ab, besuchen Rangervorträge und gehen wandern. Das Wetter zeigt sich im August von seiner besten Seite und so können wir auch an allen drei Tagen herrliche Ausblicke auf den Berg «Denali» geniessen, der sonst die meiste Zeit im Nebel liegt. Ein weiteres Highlight sind natürlich die Tierbegegnungen. Bären werden vom ganzen Bus mit viel Begeisterung bestaunt und sorgen auch schon mal für kleinere «Verkehrsstaus». Aber auch Caribous, Elche, Murmeltiere und von ganz weit sogar ein Rudel Wölfe, begeistern uns immer wieder.

2. Der Top of the World Highway und Chicken

Etwa 127 km entlang einer Kammlinie führt der Top of the world Highway und verbindet Tok (Alaska) mit Dawson City (Yukon Territory). 20 km Schotterstrasse auf der US-Seite, weitgehend asphaltiert auf der kanadischen Seite. Atemberaubende Aussichten über die menschenleere Landschaft begleiten uns fast auf der gesamten Fahrt und wir legen sehr viele Fotostopps ein. Ein Abstecher führt uns nach «Chicken, Alaska» – ein winziges Goldgräberörtchen, welches sich ganz dem Thema «Hühnchen» verschrieben hat.


3. Dawson City

Hier in Dawson kommt sofort «Goldgräberfeeling» auf. Hölzerne Gehsteige, Hausfassaden wie aus einem Western und die vielen Möglichkeiten, selbst sein Glück beim Goldsuchen zu probieren, zeugen von der Geschichte Dawson Citys als Stadt des Goldrauschs. Unbedingt empfehlenswert ist hier ein Besuch in der «Diamond Tooth Gertie’s Gambling Hall». Neben Roulette, Poker und Black Jack wird auch Musik und Can Can geboten. Und das Ganze lässt sich gleich noch mit einem guten Abendessen verbinden.

4. Dempster Highway

Auch wenn die Zeit nicht reicht, um die gesamten 740 km bis Inuvik zu fahren, oder noch 138 km weiter bis Tuktoyaktuk, sollte man unbedingt zumindest einen kleinen Teil des Dempster Highways einplanen. Die Strasse in den hohen Norden ist Abenteuer pur und führt durch abwechslungsreiche Landschaften. Einen Stopp sollte man auf alle Fälle im Tombstone Territorial Park einplanen. Hier bieten sich viele schöne Wandermöglichkeiten. Und dann heisst es, fahren und die Landschaft geniessen. Unterwegs bieten sich aber auch immer wieder verschiedene Möglichkeiten für tolle Fotomotive – sei es nun die Landschaft oder auch wunderbare Tierbegegnungen am Strassenrand oder auch auf der Strasse. So verzögerte sich unsere Rückfahrt um fast eine Stunde, da wir am Strassenrand eine Bärenmutter mit 3 Cubs beobachteten.

5. Haines

Hier haben wir einen wunderschönen Campingplatz im Wald an einem See gefunden, Alaska – Idylle pur. Wir konnten Bären beim Lachsfischen beobachten, Weisskopf-Seeadler bestaunen und wunderschöne Wanderungen unternehmen.


Dies sind nur ein paar der Highlights dieser Reise. Wir haben noch so viel mehr erlebt und zu berichten!