Homer
Homer ist auch so ein Lieblingsort von uns. Es liegt sprichwörtlich am Ende der Strasse (des Sterling Highway“) und wird oft in diesem Sinne beworben: „Am Ende der Strasse – wo das Abenteuer beginnt“.
Homer
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Trip Type
Places -
Duration
2-? Nights
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Location
Homer
Homer, auch als „Halibut Fishing Capital of the World and the City of Peonies” – also Welthauptstadt der Heilbutt Fischerei und Stadt der Pfingstrosen bekannt, zählt nur ca. 5500 Einwohner. Die kleine Hafenstadt befindet sich im Südwesten der Kenai Halbinsel, am nördlichen Ende der Kachemak Bay.
Zentraler Punkt ist der Homer Spit – eine durch ein Erdbeben entstandene, etwa 6km lange, schmale Landzunge.
Besonders in den Sommermonaten ist der ‚Homer Spit’ mit seinen kleinen Häuschen am so genannten „Boardwalk“ die Attraktion. Hier befinden sich kleine Läden, Seafood -Restaurants und Kneipen sowie verschiedene Touranbieter, die Heilbutt-Angelfahrten und Bootstouren in die Kachemak Bay anbieten.
Homer ist aber auch als Künstlergemeinde bekannt. Talentierte Töpfer, Bildhauer, Maler und Schmuckdesigner leben hier und stellen ihre Kunstwerke in lokalen Galerien und Geschäften auch zum Verkauf aus.
Schon die Anfahrt nach Homer ist ein Highlight und für uns ist Homer immer mit einer fantastischen Aussicht auf die Kachemak Bay und den Kachemak Bay State Park, schönen Strandspaziergängen und Elch- und Adlersichtungen verbunden. Auch viele aufregende Ausflüge beginnen hier, sei es zur Bärenbeobachtung, zum Wandern in den Kachemak Bay State Park oder nach Seldovia, einer kleinen Gemeinde auf der anderen Seite der Bay.
Im Heilbutt fischen haben wir uns bisher noch nicht versucht, aber vielleicht probieren wir das ja dieses Jahr noch aus.
Dafür geniessen wir den Heilbutt umso mehr auf dem Teller, ebenso wie den Lachs. Wir lieben es die kleinen, gemütlichen Restaurants – wie zum Beispiel das „baleine cafe“ auf dem Spit auszuprobieren. Nach einem schönen Strandspaziergang draussen sitzen, einen leckeren Lachsburger essen, Live-Musik geniessen und einfach die Leute beobachten – das hört sich doch gut an, oder?